3. NRW Nano-Konferenz 2010

 

Die international führende Position des Nanotechnologie-Standorts Nordrhein-Westfalen beruht unverändert auf seiner starken wissenschaftlichen Basis und seinen Potenzialen in der Wirtschaft. Um die Chancen des Standortes auf diesem Zukunftsfeld konsequent zu nutzen, wird die Landesregierung Wissenschaft und Wirtschaft tatkräftig dabei unterstützen, ihre Position in den Nanotechnologien weiter auszubauen.


Nach der erfolgreichen Premiere 2008 und der Fortführung in 2009 öffnet der Nanotechnologie-Standort Dortmund seine Tore auch in diesem Jahr für Experten und Anwender aus aller Welt: Am 09. und 10. September 2010 findet die 3. NRW Nano-Konferenz im Kongresszentrum Westfalenhallen Dortmund statt. Veranstaltet wird auch die 3. NRW Nano-Konferenz gemeinsam von der Wirtschaftförderung Dortmund, dem Clustermanagement NanoMikro und Werkstoffe NRW und dem Innovationsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Konferenz wird von einer Ausstellung begleitet. Partner der Konferenz sind die MST.factory dortmund und IVAM, Fachverband für Mikrotechnik.

 

Im Rahmen der Konferenz wird die Strategie der Landesregierung für die Nanotechnologien durch Innovationsminister Pinkwart vorgestellt. Im Zentrum steht die bessere Umsetzung von Forschungsergebnissen in die wirtschaftliche Nutzung. Denn nur, wenn Wissenschaft und Wirtschaft ihre Stärken zusammenführen, wird es gelingen, die großen Potenziale der Nanotechnologien optimal in die Wertschöpfungsketten der Anwendungsbranchen einzubinden.

 

Ein Schwerpunkt der Konferenz sind Fachvorträge zu verschiedenen Gebieten der Nanotechnologie. Im Vordergrund stehen die Themen Nanomaterialien, Nanoenergie, Organische/druckbare Elektronik und der sichere Umgang mit Nanotechnologien. Im Rahmen von „Tandem-Vorträgen" präsentieren Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft gemeinsam Erfolgsprojekte. Ein erfolgreicher Technologietransfer gilt als wichtige Voraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit von Standorten.Am zweiten Konferenztag werden vertiefende Workshops die einzelnen Themen inhaltlich vertiefen. Sie werden auch zeigen, wo es Möglichkeiten der interdisziplinären Zusammenarbeit gibt und wo Chancen der wirtschaftlichen Umsetzung liegen.

 

In einer Begleitausstellung präsentieren sich während der gesamten Konferenz zudem rund 60 Unternehmen, Institute und Forschungseinrichtungen aus dem Bereich der Mikro- und Nanotechnologie.